Stadt Mülheim verweigert Visitenkarten-Werbung an Autos

Wer kennt sie nicht, diese kleinen Visitenkarten diverser Autoankäufer, die nach dem Einkauf im Supermarkt unter dem Scheibenwischer stecken? Autohändler, die ihre Visitenkarten großzügig an parkenden Autos verteilen, begehen eine Ordnungswidrigkeit und können mit einer Geldbuße in Höhe von 1.000 Euro sowie zusätzlich mit einer Sondernutzungsgebühr belegt werden. Vielen Städten ist diese Art der Werbung ein Dorn im Auge. Denn der Verkauf eines Gebrauchtwagens findet nur selten über solch dubiose Händler statt. Hierfür stehen Autobesitzern andere Möglichkeiten zur Verfügung, zum Beispiel einer Verkaufsabwicklung über Autoankauf Profi mit Sitz in Frankfurt am Main.

Mülheim will keine zugemüllte Stadt

Die Stadt Mülheim will massiv gegen die Visitenkartenwerbung vorgehen. Im Vordergrund steht dabei die zusätzliche Müllbelastung, denn die meisten Autobesitzer werfen die Visitenkarten achtlos auf die Straße. Allerdings ist es recht schwierig, die Autohändler auf frischer Tat zu ertappen, denn sie arbeiten gern zu Zeiten, wo sie unbeobachtet sind.. Und auf den Karten selbst sind außer einer Handynummer keine Adressdaten vermerkt. Sondernutzungsgenehmigungen erteilt die Stadt grundsätzlich nicht. Die Bürgeragentur nimmt Beschwerden betroffener Autobesitzer entgegen.

 

Bundesweite Autoankauf Hotline

Telefon0 69 – 97 76 72 88

 

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